Convertible Thoughts

Fotografie

Fotografie. Das Zeichnen mit Licht. Ist es Kunst? Ist es Handwerk? Kann man das eine vom anderen trennen? Was macht ein gutes Foto aus? Wo hört das stumpfe Knipsen auf und wo fängt die Fotografie an? Fragen über Fragen. Diese Debatten könnte man endlos führen. Susan Sontags Essays-Sammlung „Über Fotografie“ wäre so ziemlich die einzige Verständnishilfe dabei.

Mir ist das alles egal. Für mich ist Fotografie vor allem eins: Leidenschaft. Ob spontan oder minutiös geplant, digital oder analog, farbenfroh oder monochrom, Teleobjektiv oder Weitwinkel, out-of-cam oder HDR, ich genieße sowohl das fertige Bild als auch den Prozess. Alles hat seinen eigenen Charme. Ich habe zwar meine Vorlieben, lasse mich aber dabei nicht davon einschränken.

Einer echten Leidenschaft sind keine Grenzen gesetzt.

Fahrkultur

Es war einmal ein Mann, der sich in seinen sehr frühen 30ern den Traum vom Cabriolet erfüllte. Was folgte, waren viele sonnige Kilometer, die niedergedrückte „vorübergehend geschlossen“-Stimmung im Winter, Treffen und Touren mit Gleichgesinnten und eine Trennung. Die Beifahrerin war weg und das Cabrio fast verkauft, bis er eines Tages eine wundersame Begegnung hatte, über die er unbedingt in einem damals kleinen Diskussionsforum berichten wollte. Daraus entstand ein Blog. Es blieb nicht nur bei Texten. Mit der Zeit bekamen die Mitstreiter und ihre Cabrios Gesichter. Eines Tages folgte der Mann dem Rat eines Freundes (und späteren Mentors) und kaufte eine Spiegelreflex-Kamera. Ein neues Abenteuer begann. Irgendwann ging es zurück zu den Wurzeln und die Motorsportfotografie kam hinzu. Mit EiFelkind Racing kamen neue Freunde, fast Familie, hinzu.

So spielt die Fahrkultur, viele Jahre und mittlerweile drei Cabrios später, immer noch eine Rolle hier.

Willkommen in der mittlerweile dritten Reinkarnation von Convertible Thoughts.