Tag Archives: Nürburgring

Was keiner sieht

Erster „richtiger“ Urlaubstag und trotzdem viel zu tun. Packen, kurz unter die Dusche, anziehen, Auto beladen und ab dafür. Eigentlich wollte ich ausschlafen, doch erstes kommt es anders und zweitens als man denkt. Als es endlich Richtung Eifel geht, ist es schon früher Nachmittag. Hier und da wird auf der Autobahn der Grünstreifen rasiert, daher…
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Getriebe-Blues

Traurig. Müde. Emotional ausgelaugt. Manchmal auch wütend und geladen. Keine gute Gefühlsmischung, als ich an diesem Samstag aufwache. Ich bräuchte dringend eine Auszeit und die nehme ich mir. Unter die Dusche, anziehen, Fotorucksack mitnehmen und ab geht's, zur Musik von den Fun Lovin' Criminals. "Come Find Yourself", ganz alter Schinken. Sowohl der Titel als auch die Musik passen zur momentanen Lage.

Zwei Stunden, eine gesperrte Autobahn, eine ellenlange Warterei auf mein Kaffee am Rasthof Ville später bin ich endlich in der Eifel.

Ein besonderer Tag

Die Tage werden wieder kürzer, so ist es dunkel, als mich der Wecker aus dem Schlaf reißt. Die Sommerpause war lang und ich kann es kaum erwarten, wieder zum Ring zu fahren und die Truppe von EiFelkind Racing wiederzusehen. Es ist auch in einiger Hinsicht ein besonderer Tag, doch dazu später. Fotorucksack hatte ich schon am Vorabend gepackt, so bin ich schnell wieder unterwegs in die Eifel. 12h Nürburgring stehen auf dem Programm.

Hitzeschlacht

Der Tag verspricht heiß zu werden, als ich auf der diesmal kurzen Fahrt zum Nürburgring aufbreche. Es ist wieder NLS-Zeit, das 6h-Rennen steht auf dem Programm. Es ist das letzte Rennen vor der Sommerpause und der Sommer macht seinem Namen alle Ehre, selbst in der Frühe, als ich an der Box von EiFelkind Racing ankomme. Wie immer, werde ich freundlich begrüßt und es gibt Kaffee im Teamzelt. Ich freue mich auf das Wiedersehen und auf die neuen Gesichter.

Der längste Tag

Es fing schon ein Paar Tage vorher, als mich Christian Wendland angesprochen hat, ob ich zum 24h-Rennen fahre. Was für eine Frage, das Event lasse ich mir nicht entgehen. Das Wiedersehen mit den EiFelkindern umso weniger. Wenig könnte ich ahnen, daß es der längste Tag des Jahres sein wird. Es stellte sich Vorfreude ein. EiFelkind Racing bestritt das erste mal das 24h-Rennen und ich dürfte dabei sein. Was will man mehr?

Keine Routine

Es hätte fast schon was wie Routine aufkommen können. Aufwachen, fertigmachen, Fotorucksack schultern und ab zum Ring. Wie häufig habe ich das schon gemacht? Hab aufgehört zu zählen. Fast genau wie letztes mal mit Bon Jovi als Musik für unterwegs und dem Stopp am Rasthof Ville für Frühstück und Kaffee. Es fühlt sich wie gewohnt an. Nachdem ich erkältungsbedingt den zweiten NLS-Lauf verpasst habe, freue ich mich umso mehr auf das Wiedersehen mit EiFelkind Racing.

Die Eifel im Herbst

Herbstzeit. Es ist dunkel, als der Wecker mich aus dem Schlaf reißt und ich muß mit dem Wunsch kämpfen, einfach weiterzuschlafen. Eigentlich will ich nur im Bett bleiben, aber es ist wieder NLS, also stehe ich auf. Fotorucksack habe ich schon am Abend zuvor gepackt. Ich mache mich schnell frisch, bevor es im Morgengrauen richtung Ring geht. Die Fahrt geht im dunklen los und es regnet. Wie wird wohl das Wetter am Ring sein?

Zum Ende des Sommers

Familiäre Notfälle und alles, was einem dazwischen kommen kann, kam mir diesmal dazwischen, daher fühlte sich das Aufbrechen zum Ring eher wie eine schlecht getarnte Flucht. Wenigstens habe ich nichts vergessen, auch wenn ich nur Zeit hatte, ein einziges Akku aufzuladen. 12h-Rennen stand auf dem Programm, eine Premiere, nicht nur für die NLS, sondern auch für mich.